Oliver Bach – Physiotherapeut

Oliver Bach
Photos: Jan-Leo Kaak
  • Staatlich geprüfter Physiotherapeut seit 1996
  • Praktisches Jahr im Bereich Rheumatologie und Psychosomatik im Reha – Klinikum Bad Laer  (Münsterland)
  • Mitarbeit in ambulanter Physiotherapiepraxis in Bielefeld
  • Freiberufliche Tätigkeit als Manualtherapeut in ambulanter Praxis
  • Selbstständig tätig in eigener Praxis seit 2004
  • First Practitioner, Heilpraktiker für Physiotherapie/Manuelle Therapie/Osteopathie

  • Ausbildung an der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin (DGMM) in Boppard mit Abschluss in Manueller Therapie (2000)
  • Orthopädischer Rückenschullehrer seit 2000
  • Ausbildung und Abschluss in MLD / KPE an der Földischule in
  • Berlin (2000), Ausbildungsstätte für Manuelle Lymphdrainage.
  • Osteopathische Ausbildung an der Deutschen Gesellschaft für Osteopathische  Medizin/Therapie (DGOM) in Boppard mit Abschluss 2005 , Diplom für Osteopathie.
  • Neurologische Fachausbildung in Proprioceptive Neuromuskuläre Facilitation
  • (PNF) mit internationaler Anerkennung nach M. Knott
  • Diplom für pädiatrische Osteopathie (Masterkurs bei Prof. Dr. med. Jane Carreiro 2011, USA) DGOM
  • Weitere Masterkurse in Osteopathie für Fascial Approach unter der Leitung von M. Cesar (DO), Belgien
  • Vertiefung der osteopatischen Fähigkeiten bei Dr. med. T. Kindermann (DO), Chaffourtechniken für Parietale und Viszerale Osteopathie.
  • Mitglied in der Deutschen Akademie für Physiotherapeuten (DAfPT)
  • Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin (DGMM)
  • Mitglied des “European Register For Osteopathic Physicians” (EROP)Europa
  • First Practitioner- Heilpraktiker sektoral für Physiotherapie
  • Psychologischer Berater/Coach
  • Weiterbildung in Kognitive Verhaltenstherapie (Grundlagen und Anwendung)
  • Weiterbildung Analytische Psychologie nach C.G. Jung (Grundlagen)
  • Mitglied im Gutachterausschuss (Physiotherapie) nach dem HP-Gesetz für das Land Brandenburg
  • Mitglied im Qualitätsforum Osteopathie Potsdam
  • Z. Zt. in Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie
  • Z.Zt. in Ausbildung in Traumatherapie nach P.Levin

 

          Anschließend möchte ich sie informieren, dass meine osteopathische Ausbildung mit 5200 Stunden bei den meisten gesetzlichen  

          Krankenkassen anerkannt ist und ich berechtigt bin in der Therapeutenliste für Osteopathen geführt zu werden ( www.dgom-

          therapeutenliste.de ). Eine Anfrage bei ihrer Krankenkasse kann klären, ob sie eine finanzielle Unterstützung erwarten können.

          Leider unterstützen nicht alle Krankenkassen ihre Versicherten in der osteopathischen Versorgung.

Photos: Jan-Leo Kaak

Praxis "Am Neuen Markt" in Potsdam

Praxis am Neuen Markt, Potsdam
Praxis am Neuen Markt, Potsdam, Foto: Jan-Leo Kaak

Geschichte, Bauwerke und Institutionen am Neuen Markt

Am Neuen Markt wurden ursprünglich bis in das 18. Jahrhundert Pferde ein- und ausgespannt. Ab 1725 schrumpfte der alte Stallplatz durch den Bau mehrerer Häuser auf seine heutige Größe. Unter Friedrich dem Großen entstanden neue Bürgerhäuser. Im späteren Kabinetthaus Am Neuen Markt 1 wurden der König Friedrich Wilhelm III. und Wilhelm von Humboldt geboren. Durch die Bombardierungen und Kämpfe im Zweiten Weltkrieg wurden zwei Gebäude an der nördlichen Ecke beschädigt und später abgetragen. Die Ratswaage wurde bis Ende der 1970er Jahre für die Lastwagen des VEB Obst und Saft genutzt. Der Neue Markt wurde Ende der 1990er Jahre umfassend saniert und durch ein neues Gebäude Am Neuen Markt 5 wieder geschlossen. Alljährlich findet am Neuen Markt das Rosenfest statt.


Der Neue Markt ist heute mit den hier angesiedelten wissenschaftlichen Institutionen ein geisteswissenschaftliches Zentrum Potsdams. Zu den wissenschaftlichen Einrichtungen gehören das Zentrum für Zeithistorische Forschung, das Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien und das Einstein Forum.


In der Mitte des Platzes steht die ehemalige königliche Malz- und Kornwaage. Die Waage wurde 1735 in einem Fachwerkhaus eingerichtet, die Einkünfte gingen an das königliche Große Militärwaisenhaus. Im Jahr 1836 wurde das jetzige Gebäude errichtet, und 1875 wurde auch die städtische Ratswaage hierher verlegt. Das neuere Gebäude wurde wahrscheinlich von Christian Heinrich Ziller, einem Schüler Karl Friedrich Schinkels, entworfen.

Quelle: Wikipedia